Psychosomatik


Ein Mensch missachtet die Befehle
des besser´n Ich, der starken Seele,
bis die beschließt- gekränkt zu sehr:
„Mit dem verkehre ich nicht mehr!“
Sie sitzt seitdem verzagt und stumm
ganz teilnahmslos in ihm herum.

Eugen Roth
 
Die Psychosomatik ist die Lehre, wie unsere Seele den Körper beeinflusst.
 
Als Reaktion auf psychische oder physische Traumata (Posttraumatische Belastungsstörung);
Konversionsstörungen: körperliche Symptome, die auf unbewusste Konflikte zurückgehen;
Seelische Störungen, die mit körperlichen Missempfindungen einhergehen;
Gestörtes Gesundheitsverhalten und dessen Folgen
 
Häufig vorkommende Beschwerden sind z. B.: Schmerzen und Beschwerden des Herz-Kreislauf- Systems, des Magen- Darm- Bereichs und des Skelett- und Muskelsystems
 
Psychosomatische Beschwerden sind in vielen Redewendungen unseres Alltags enthalten:
„ sich den Kopf zerbrechen“, „etwas liegt einem schwer im Magen“, es geht uns was an die Nieren gehen“, „ sich etwas zu Herzen nehmen“, usw.